Bilderabend

Großer Nachbesprechungsabend der Ruanda-Reise einer Schüler-Lehrer-Delegation der Mannlich-Realschule plus

Am Mittwoch, 22.2.2017, knapp eine Woche nach der Rückkehr der 15 Schülerinnen und Schüler (SuS) der Klassenstufen 9 und 10 und 3 Lehrkräfte aus Ruanda hat Schulleiter Markus Meier alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Bilder- und Nachbesprechungsabend in die Mannlich-Realschule plus in Zweibrücken eingeladen.

Etwa 140 Eltern, Verwandte und Freunde der Reisegruppenmitglieder, sowie etliche Unterstützer und Förderer der Reise aus Politik, Ruanda-Verein und Schullandheimverein, Mitglieder des Freundeskreises der MRZ+, Lehrkräfte sowie einige Sponsoren folgten der Einladung und verbrachten einen höchst unterhaltsamen und informativen Abend in der Schule.

LehrerkollegInnen und Schüler sorgten für einen kleinen Imbiss und Getränke, das Technikteam für die notwendige Projektions- und Tontechnik.

Schulleiter Markus Meier ordnete das „Abenteuer Ruanda“ in seiner Begrüßungsansprache in den Schulalltag ein und zeigte auf, was an Organisation und Verantwortung hinter dem Projekt steckte. Er würdigte ausdrücklich das Engagement aller, die in „perfektem Teamwork“ zum Gelingen dieser in jeder Hinsicht gelungenen Reise beigetragen haben. In besonderem Maße hob er das Engagement der drei begleitenden Lehrkräfte, Herrn Priester, Frau Müller und Herrn Hoffmann hervor und dankte diesen für ihren außergewöhnlichen Einsatz.

Der sichtlich stolze Schulleiter lobte aber auch das vorbildliche Verhalten der SuS und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die Schulgemeinschaft speziell auch bei diesem Projekt so wunderbar und vielfältig funktionierte und dass es im Vorfeld der Reise solch´ beeindruckende Unterstützung von Außenstehenden für das Ruanda-Team gegeben hatte.

Das Ruandateam selbst berichtete etwa zwei Stunden lang anhand von Bildern sehr anschaulich und ausführlich jeweils in eigenen Worten, was sie an den einzelnen Tagen gesehen, erlebt und gefühlt haben. Sie gaben ihre Erlebnisse absolut authentisch wieder und vermittelten die vielen Informationen sehr lebhaft und zum Teil auch recht humorvoll, jede Schülerin und jeder Schüler auf seine ihr/ihm eigene – sehr abwechslungsreiche - Art. Zwischenfragen aus dem Publikum beantworteten sie völlig unbeeindruckt und halfen sich gegenseitig, wenn mal einer nicht mehr weiter wusste.

Die Teilnehmer erschienen alle in ihrer in Ruanda eigens von einer Näherin angefertigten Kleidung, für welche sie zuvor auf einem Markt die ihnen gefallenden bunten Stoffe gekauft hatten.

Die Gruppe begann den Abend mit einem Lied (Hakuna Matata – Keine Sorgen) und beendete ihn bestens gelaunt wie eine erfolgreiche Fußballmannschaft im Kreis stehend.